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Agrargift zerstört Tiergedächtnis!!!

Ursache für Sterben der Wildbienen geklärt

Lange Zeit waren die Ursachen für das weltweit verbreitete Bienensterben nicht geklärt. Neueste Untersuchungen können nun den Grund benennen. Es ist derselbe, der auch die Schmetterlingspopulationen schrumpfen lässt.

hier der ganze Artikel >>>>Agrargift zerstört Tiergedächtnis: Ursache für Sterben der Wildbienen geklärt – n-tv.de

übernommen von Quelle//  n-tv.de , jaz/dpa// Donnerstag, 18. August 2016

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Dank Alete: Karies ab dem ersten Zähnchen!!!! 

Aktuell läuft bei Foodwatch die diesjährige Abstimmung zum „Goldenen Windbeutel“ – gesuchter Preisträger ist der Initiator der „dreistesten Werbelüge“ des Jahres aus dem Lebensmittelbereich. Mein persönlicher Favorit unter den Kandidaten: Die Alete Kinderkekse – vom Hersteller als „babygerechte“ Beikost deklariert.

Die Alete Kinderkekse, beworben als Beikost ab dem sechsten bzw. achten Lebensmonat, fallen in der Aufmachung durch die markante Kennzeichnung mit „babygerecht“ auf der Vorderseite auf. Dem Verbraucher wird damit suggeriert, es handele sich um ein Produkt, dessen Zusammensetzung für die Beikosteinführung aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive besonders geeignet ist. Doch weit gefehlt. In der Fußnote zu „babygerecht“ präsentiert Alete nämlich eine eigene – und dabei ziemlich eigenwillige – Definition dieses Begriffs: „Babygerecht“ sind die Kekse deshalb, weil sie „für die kleine Hand zum Selberessen“ geeignet sind. Nimmt man diese Definition, sind wohl auch Lollies und Würfelzucker absolut „babygerecht“. Und dieser Vergleich ist passend – denn die Alete Kinderkekse zeichnen sich vor allen Dingen durch eines aus: ihren Zuckeranteil von 25 %.

Nährwerte pro 100 g:

  • Brennwert: 415 kcal
  • Fett: 8,5 g (davon gesättigte Fettsäuren: 4,3 g)
  • Kohlenhydrate: 75 g (davon Zucker: 25 g)
  • Eiweiß: 8,5 g
  • Salz: 0,23 g

Ein Zuckergehalt von 25 % ist für Kekse an sich nichts Besonderes; doch in gesunder Beikost haben Zuckerzusätze – erst recht in diesem Umfang – nichts zu suchen. Besonders perfide ist es aber, solche Kekse dann auch noch als „babygerecht“ zu deklarieren und diese Produkte damit weniger aufmerksamen (oder kritischen) Eltern als vermeintlich gesunde Beikostprodukte unterzujubeln…

Der gesamte Artikel ist hier nachzulesen

Dank Alete: Karies ab dem ersten Zähnchen – Ernährungsmedizin

 Autor Martin Smollich

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Vorsicht beim Lebensmitteleinkauf: Jetzt kommt die Isoglukose! – Ernährungsmedizin

Am 1. Oktober 2017 endete in der EU die Quotenregelung für Isoglukose. Was bürokratisch und abstrakt klingt, wird sich bald ganz konkret auf unser Essen auswirken – und vor allem auf unsere Gesundheit. Was sollte man jetzt beim Lebensmitteleinkauf beachten?

Zuckerschwemme in Deutschland? Es wird noch viel schlimmer.

Bekanntermaßen können zur Süßung unserer Lebensmittel ganz unterschiedliche Zucker eingesetzt werden: Saccharose, Glukose, Fruktose und viele andere mehr. Daneben gibt es eine weitere, besondere Zuckermischung – die sogenannte Isoglukose. Verbraucher kennen die Isoglukose bislang kaum, allenfalls unter der Bezeichnung  „Fruktose-Glukose-Sirup“. Während dieser Sirup in den USA bereits lange das mengenmäßig wichtigste Süßungsmittel darstellt (dort vermarktet als high fructose corn syrup, HFCS), war sein Anteil aufgrund der EU-Zuckermarktverordnung auf maximal 5 % des Zuckermarktes begrenzt – bis zum 1. Oktober 2017. Wirtschaftspolitischer Hintergrund dieser Regelung war es einst, die europäischen Zuckerrübenbauern vor der Konkurrenz durch den aus Maisabfällen in den USA gewonnenen Fruktose-Glukose-Sirup zu schützen. In der EU wird Zucker bislang fast ausschließlich aus Zuckerrüben produziert.

Isoglukose: ein Spezialfall des Glukosesirups

Glukosesirup, wie er in sehr vielen verarbeiteten Lebensmitteln zu finden ist, wird durch enzymatische Hydrolyse aus Stärke gewonnen („Stärkeverzuckerung“); er besteht überwiegend aus Glukose und anderen Zuckern in verschiedenen Anteilen und besitzt einen Fruktoseanteil von maximal 5 %.

Isoglukose dagegen bezeichnet einen Glukose-Fruktose-Sirup, bei dem der Fruktoseanteil technisch auf mindestens 10 % erhöht wird (Thünen-Institut): Bleibt der Anteil der Fruktose dabei unter 50 %, handelt es sich um einen Glukose-Fruktose-Sirup; steigt der Anteil der Fruktose über 50 %, wird das Produkt als Fruktose-Glucose-Sirup oder als Fruktosesirup (Glukose < 5 %) bezeichnet. Isoglukose stellt damit die europäische Bezeichnung für den amerikanischen Fruktose-reichen Maissirup (HFCS) dar. Wie die englische Bezeichnung schon sagt, wird Isoglukose anders als der bisher übliche Glukosesirup nicht aus Zuckerrüben, sondern aus (meist gentechnisch verändertem) Mais hergestellt.

Doch es gibt einen weiteren, ernährungsmedizinisch wichtigen Unterschied: Beim klassischen Glukosesirup darf die Fruktose maximal 5 % der Trockenmasse ausmachen – das ist bei der Isoglukose nicht so. Charakteristisch ist daher ein erhöhter Fruktoseanteil, der sich zwischen 55 % und > 90 % bewegen kann.

Isoglukose unterscheidet sich vom Glukosesirup damit in zwei entscheidenden Punkten: sie wird aus Maisabfällen (statt aus Zuckerrüben) hergestellt und sie besitzt einen deutlich höheren Anteil an Fruktose.

Den gesamten Artikel findest du hier

Quelle: Vorsicht beim Lebensmitteleinkauf: Jetzt kommt die Isoglukose! – Ernährungsmedizin

 //http://www.ernaehrungsmedizin.blog

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Neues Lebensmittelgift aus Amerika in Europa angekommen! 

Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzern und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

 

Hier der ganze Artikel
übernommen/via
fisch+fleisch//27032017// Autor derHausverstand
Neues Lebensmittelgift aus Amerika in Europa angekommen!  

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Diese Frau könnte Welt-Food-Saverin werden!

Selina Juul, ist die vermutlich erfolgreichste Lebensmittelretterin der Welt.
Sie hat innerhalb von fünf Jahren dafür gesorgt, dass Dänemark 25 Prozent weniger Lebensmittel wegwirft

– jetzt sind es noch etwa 700.000 Tonnen – in Deutschland 11 Millionen Tonnen. Die dänische Regierung ehrte ihr Engagement 2014 mit dem Titel Dänin des Jahres….

mehr dazu hier //Quelle: Diese Frau könnte Welt-Food-Saverin werden – OU Magazin

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Palmöl kann Leber und Stoffwechsel schaden…

Forscher konnten zeigen, dass bereits eine einzige größere Menge Palmöl ausreicht, um vermehrte Fetteinlagerungen in der Leber hervorzurufen…

Das kostengünstige Fett bietet aber noch weitere Vorteile für die Hersteller von Convenience-Food. Es ist geschmacklos, lässt sich hoch erhitzen, verlängert die Haltbarkeit von Fertigprodukten und verbessert die Streichfähigkeit von Margarinen, Glasuren oder Aufstrichen. –

Quelle:  der Standard // 17.2.2017
Palmöl kann Leber und Stoffwechsel schaden – Gesunde Ernährung – derStandard.at › Gesundheit

 

derstandard.at/2000052712015/Palmoel-kann-Leber-und-Stoffwechsel-schaden